Direkt zum Seiteninhalt

Luftfahrtarchäologie

Privat



Seit dem Jahr 2000 beschäftige ich mich mit dem Thema Luftfahrtarchäologie, der Anlass war damals ein
Teil einer B-17 in der Heimatstube in Brunkensen, bei dem das Schicksal der Besatzung bis dato unbekannt war.
Ich begab mich im Internet auf die Suche nach Einzelheiten und konnte somit die Maschine zuordnen, deren Absturzort in den MACR (Missing Air Crew Report) als Celle beschrieben war.
Überlebende die sich mit dem Fallschirm im Raum Bergen gerettet haben konnten in Amerika ausfindig gemacht werden, noch heute besteht ein gute Kontakt zu den heute noch lebenden Besatzungsmitgliedern.

Weitere Absturzstellen wurden begutachtet unter anderem in Hörsum auch Hier sind Angehörige vom Piloten schon zu Gast gewesen.
Immer wieder kommen Anfragen aus der ganzen Welt, die ich soweit wie möglich immer gerne bearbeite und somit den Angehörigen helfen kann.

Da es sehr schwierig ist Absturzstellen nach Orten zu finden habe ich im Jahr 2003 die Datenbank
www.crashplace.de entworfen. Die Erstellung der Datenbank hat Martin Kugelmann vorgenommen.
Seit 2003 wird diese Datenbank nach und nach mit Absturzstellen aus der ganzen Welt gefüllt.

Seit Januar 2009, bin ich Mitglied und Gründungsmitglied in der Arbeitsgruppe Luftfahrtarchäologie in Niedersachsen die sich das Ziel gesetzt hat Absturzstellen in Niedersachsen zu Erfassen und die gesammelten Daten dem Landesdenkmalamt Niedersachsen zur Verfügung zu stellen die diese dann in ADABweb einpflegt.
www.luftfahrtarchaeologie.de

Weitere Internetseiten von mir zu diesem Thema:

Flugzeug-Absturz in Brunkensen 7.4.45
www.hard-to-get.org


Absturzstelle einer Halifax in Hörsum
www.na237.net
(Jon Hill)





Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü